{"id":260,"date":"2016-08-12T11:46:37","date_gmt":"2016-08-12T09:46:37","guid":{"rendered":"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/?p=260"},"modified":"2017-11-07T15:45:40","modified_gmt":"2017-11-07T14:45:40","slug":"legasthenie-und-vitusymmetrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/?p=260","title":{"rendered":"Legasthenie und Vitusymmetrie"},"content":{"rendered":"<p>Eine physikalische Definition der Legastenie und die Entdeckung der Vitusymetrie, die Geschwistereigenschaft der Legastenie<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ulrich K\u00f6nig und Helge K\u00f6nig<\/span><\/p>\n<p><b>Zusammenfassung<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit 6 Jahren beschrieb Helge seine Probleme beim Schreiben und Lesen so: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Er zeichnete seinen Namen bildlich und spiegelbildlich nebeneinander, dar\u00fcber f\u00fcllte er eine Blase mit Zeichen. Die Auswertung ergab: Alle Zeichen waren durch Symmetrietransformationen aus den Buchstaben seines Namens entstanden. Das erm\u00f6glichte eine neue, wichtige Definition der Legasthenie:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Legasthenie ist die Folge von unbewussten, zuf\u00e4lligen Symmetrietransformationen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn es unbewusste, zuf\u00e4llige Symmetrietransformationen gibt, dass muss es nach den Regeln der Physik, auch den Gegenpart geben, n\u00e4mlich bewusste, geplante Symmetrietransformationen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch diese Veranlagung schilderte Helge als Kind. Wir haben diese grossartige F\u00e4higkeit Vitusymmetrie genannt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es erwies sich, dass Vitusymmetrie mindestens genauso so weit verbreitet ist wie die Legasthenie. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Legastheniker sind vor allem M\u00e4nner. Vitusymmetriker sind vor allem Frauen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Heute ist Helge kein Legastheniker und kein Vitusymmetriker mehr.<\/span><\/p>\n<p><b>Vorbemerkung<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr eine erfolgreiche Bearbeitung eines wissenschaftlichen Problems ist es wichtig das Problem richtig zu erkennen und es richtig zu beschreiben. Falls eine Beschreibung \/ Definition erkennbar unzureichend ist, m\u00fcssen neue Beschreibungen versucht werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das gilt auch f\u00fcr die Legasthenie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">So wurde die Legasthenie im Jahr 1988 beschrieben &#8211; und das gilt fast unver\u00e4ndert bis heute:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">die Legasthenie ist eine ausgepr\u00e4gte und schwerwiegende St\u00f6rung beim Erlernen <\/span>des Lesens oder<\/li>\n<li>die Legasthenie ist eine umschriebene St\u00f6rung im Erlernen der Schriftsprache, die nicht durch eine allgemeine Beeintr\u00e4chtigung der geistigen Entwicklungsbedingungen erkl\u00e4rt werden kann oder<\/li>\n<li>die Legasthenie ist ein Wahrnehmungsproblem, ein Kodierungsproblem, usw.<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit solchen Beschreibungen ist ein zielf\u00fchrender Forschungsansatz ganz schwierig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Schon 6 Wochen nach Beginn der Einschulung meines 1981 geborenen Sohnes Helge, habe ich seine Lehrerin gefragt, ob es sein k\u00f6nnte, dass er Legastheniker sei.<br \/>\n<\/span>Antwort: Nein, er sei zu fr\u00fch eingeschult worden.<br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Bescheid des Schulpsychologen \u00a0&#8211; er sei f\u00fcr die ersten beiden Schuljahre nicht zust\u00e4ndig.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Eine spezielle schulische F\u00f6rderung gab es nicht, qualifizierte externe F\u00f6rderung auch noch nicht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber Hilfe tat Not!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">So beschloss ich &#8211; Chemiker mit jahrelanger Forschungserfahrung &#8211; mich selbst mit dem Thema Legasthenie zu befassen:<br \/>\n<\/span>Das war u.a., Mitglied im Bundesverband Legasthenie werden, mit meiner Frau und anderen einen Arbeitskreises Legasthenie Mannheim-Heidelberg mitbegr\u00fcnden, Teilnahme an Tagungen, Hilfe bei der Ausbildung von Kindern (immer unentgeldlich), Gespr\u00e4che mit betroffenen Eltern und Kindern f\u00fchren, Vortr\u00e4ge halten, Interviews geben, privater Besuch einer Beh\u00f6rde der Landesregierung Rheinland-Pfalz wegen eines Legasthenie-Erlasses, Veranlassung eines Filmes \u00fcber Helge und mich durch BASF-TV und<br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Ver\u00f6ffentlichungen anbieten, leider immer erfolglos<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vor allem bedeutete es, meinem Sohn \u201czuh\u00f6ren\u201d.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach Martin Luther (in seinem Sendbrief vom Dolmetschen, 1530):<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c&#8230;man mus die mutter jhm hause, die kinder auff der gassen, den gemeinen man auff dem marckt fragen, und den selbigen auf das maul sehen, wie sie reden, und danach dometzschen\u2026\u201d<\/span><\/p>\n<h1>Helges Beschreibung seiner Probleme (Legasthenie)<\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Am 01.08.1988 schrieb mein Sohn Helge seinen Vornamen auf \u00a0&#8211; Helge. Bildlich und spiegelbildlich. Nur das G war nicht spiegelbildlich. Das G (und die symmetrischen 6 und die 9) hatten wir vorher besonders intensiv ge\u00fcbt.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Helge war seinerzeit 6 Jahre alt (geb. am 01.09.1981)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">H. tippte auf seinen Namen (bildlich und spiegelbildlich) und sagte<br \/>\n<\/span><b>\u201cDas ist mein Problem\u201d. <\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann tippte er die Blase an und kommentierte<br \/>\n<\/span><b>\u201cSo sieht es in meinem Kopf aus\u201d.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>\u201cSo sieht es in meinem Kopf aus\u201d<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-236\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild-01.png\" alt=\"Bild 01\" width=\"489\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild-01.png 489w, https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Bild-01-300x207.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>\u201cDas ist mein Problem\u201d<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Untersuchung der Zeichen in der Blase ergab, dass sie offensichtlich durch visuelle Symmetrietransformationen aus den den Buchstaben des Namens Helge entstanden waren.<\/span><\/p>\n<p><b>Die m\u00f6glichen Symmetrie-Transformationen:<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gespiegeltes L, Drehung um die senkrechte Achse und Verdoppelung:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-237\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image02.png\" alt=\"image02\" width=\"92\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Drehung von \u201cG = 6\u201d und \u00c4hnlichkeit:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-238\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image01.png\" alt=\"image01\" width=\"431\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image01.png 431w, https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image01-300x51.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px\" \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Drehung von \u201cG = 6\u201d um die waagerechte Achse und Symmetriebruch:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-240\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image04.png\" alt=\"image04\" width=\"401\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image04.png 401w, https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image04-300x57.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Spiegelung des L und Verdoppelung, Drehung um die \u00a0waagerechte Achse und Symmetriebruch:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-239\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image03.png\" alt=\"image03\" width=\"413\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image03.png 413w, https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/image03-300x53.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/p>\n<p><b>Helges Problem, war offensichtlich eine Folge von <\/b><b>unbewussten, zuf\u00e4lligen Symmetrietransformationen<\/b><b>.<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">(Spiegelung, Drehung, Verdoppelung)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das ist eine neue Definition der Legasthenie, die eine wichtige Folgerung erlaubt!<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Es muss, nach den Regeln der Physik, eine Veranlagung geben, die eine Erg\u00e4nzung des unbewussten Denkens ist, eine Veranlagung, die auf bewussten, geplanten Symmetrietransformationen beruht.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Eine Veranlagung, die mindestens so verbreitet sein muss wie die<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Legasthenie und als Gegenpart und Erg\u00e4nzung der Legasthenie aufgefasst\u00a0<\/span>werden kann!<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch dieses bewusste, symmetrische Denken erlebte H. und schilderte es.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir haben diese F\u00e4higkeit Vitusymmetrie genannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das war in den 1990er Jahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Schier unglaublich, dass der \u201cFachwelt\u201d die Entdeckung der Vitusymmetrie bis heute nicht gelungen ist!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Denn sie erkl\u00e4rt auch, weshalb die genetische Herkunft der Legasthenie bisher nur zu 50 % gelungen ist. Man hat die Vitusymmtrie als Geschwistereigenschaft schlichtweg immer wieder \u00fcbersehen.<\/span><\/p>\n<p><b>Helge beschreibt seine erstaunlichen F\u00e4higkeiten (Vitusymmetrie)<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">7 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Im Auto, in Mannheim, habe ich H. gefragt, ob er ein noch weit entferntes Verkehrsschild erkennen k\u00f6nne. Ich konnte es nicht. Seine Antwort.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eMoment, das muss ich ranzoomen\u201c. Dann hat er uns das Verkehrsschild beschrieben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">10 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span>H. war 10 Jahre alt als wir lernten, dass H. Farben bewusst vor seinem geistigen Auge vertauschen kann.<br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Wir hatten 5 Zahlenw\u00fcrfel. Jeder hatte eine andere Farbe. Die Zahlen waren schwarze Punkte. Ich habe zwei W\u00fcrfel so hingelegt, dass jeweils die 1 oben war. Der eine W\u00fcrfel war weiss, der andere gelb. In etwa 1,5 m Entfernung war ein Schachbrett. Ich fragte H. \u201cKannst Du die W\u00fcrfel vor Deinem geistigen Auge tauschen\u201d. Seine Antwort: \u201e Ja. Ich habe die Einsen auf das Schachbrett gelegt und dort getauscht. H. hat sich vor dem Tausch die weisse 1 auf einer weissen Fl\u00e4che vorgestellt, den gelben W\u00fcrfel auf einer schwarzen (28.07.92).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem anderen Test habe ich H. aufgeklebte Farbquadrate vorgelegt. Es waren 5 Farben. Die Farbfl\u00e4chen waren jeweils 2 x 2 cm gross.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-242\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Quadrat-Rot.png\" alt=\"Quadrat Rot\" width=\"76\" height=\"76\" \/>\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-243\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Quadrat-Gr\u00fcn.png\" alt=\"Quadrat Gr\u00fcn\" width=\"76\" height=\"76\" \/>\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-244\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Quadrat-Blau.png\" alt=\"Quadrat Blau\" width=\"76\" height=\"76\" \/>\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-245\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Quadrat-Gelb.png\" alt=\"Quadrat Gelb\" width=\"76\" height=\"76\" \/>\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-246\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Quadrat-Schwarz.png\" alt=\"Quadrat Schwarz\" width=\"76\" height=\"76\" \/><\/p>\n<p>H. konnte die Farben von links in Stufen von links nach rechts m\u00fchelos, stufenweise wandern lassen und wieder zur\u00fcck.<br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Er konnte sogar den Aufwand angeben, die er zum Tauschen von Farben brauchte.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem weiteren Versuch habe ich H. Farbpaare vorgelegt. Immer rot auf einer Seite, daneben entweder gr\u00fcn, blau, gelb und schwarz. Bei einer Versuchsreihe war rot immer links, bei der anderen war rot immer rechts.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">H. hat den Aufwand zum Tauschen in Schulnoten von 1+ bis 6- ausgedr\u00fcckt.<br \/>\n<\/span>Aus etwa 10 Messungen wurde ein Mittelwert ermittelt.<br \/>\n<span style=\"font-weight: 400;\">Wir haben an drei verschiedenen Tagen gemessen. Einmal war rot immer links, am anderen Tag immer rechts.<br \/>\n<\/span>Zum besseren Verst\u00e4ndnis wurden die Mittelwerte der Schulnoten in Relativzahlen von 1 &#8211; 10 umgerechnet. Diese Relativzahlen, Farbtauschaufwand, genannt wurden \u00fcber der Differenz der \u201cWellenl\u00e4ngen minus andere Farbe\u201d graphisch dargestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-247\" src=\"http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Kurve-03.png\" alt=\"Kurve 03\" width=\"751\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Kurve-03.png 751w, https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Kurve-03-300x139.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/>Farbtauschkurve<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Kurve erinnert an Kurven, die man z.B. vom menschlichen Sinn H\u00f6ren kennt. Auch beim H\u00f6ren ist der gemessene Schall gr\u00f6sser als der empfundene.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">11 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">(10.09.1992)<br \/>\n<\/span>H. kann die beiden M vor seinem geistigen Auge zu einem einzelnen M zusammenf\u00fcgen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">M M \u00a0\u00a0\u2192 \u00a0\u00a0M<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">12 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">(03.03.1994)<br \/>\n<\/span>H. teilt mit, dass er ein Quadrat auf einem Papier beliebig vergr\u00f6ssern oder verkleinern k\u00f6nne oder deren Winkel ver\u00e4ndern oder zu mehreren Quadraten machen k\u00f6nnte. Er k\u00f6nnte die Quadrate oder das Papier auch r\u00e4umlich sehen. Weiterhin k\u00f6nne er das Papier oder das Quadrat auch anz\u00fcnden, ohne dass es verbrennen w\u00fcrde. Was er mit den Quadraten machen k\u00f6nne, w\u00fcrde allein auf keine Diskette passen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">12 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">(23.04.1994)<br \/>\n<\/span>H. hat einen Aufsatz in der Schule geschrieben und anschliessend gesagt, er h\u00e4tte mit einer Gehirnh\u00e4lfte geschrieben und mit der anderen \u00fcberlegt, wie es weiter gehen w\u00fcrde \u201eAber immer nur f\u00fcr kurze Zeit\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">13 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Ein anderes Mal hatte H. den Sprecher im Radio ganz leise eingestellt. Ich verstand nichts. Auf meine Frage, ob er denn den Sprecher verstehen k\u00f6nnte, antwortete er mir: \u201eNat\u00fcrlich, ich mache mir den Ton einfach lauter\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">13 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span>H. kann vor seinem geistigen Auge \/ Ohr alles das bewusst, was einem Legastheniker unbewusst geschieht.\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">Zum Beispiel: Buchstaben verdoppeln, Buchstaben verk\u00fcrzen, Buchstaben kippen, drehen vergr\u00f6ssern, verkleinern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">16 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span>H. konnte auch im Dunkeln hervorragend sehen. Anscheinend konnte er nach Bedarf eine Art Restlichtverst\u00e4rker einschalten.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">17 Jahre<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">(02.03.1998)<br \/>\n<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">H. kann ein Bild (Kirche) nicht mehr um 90\u00b0 kippen.<\/span><\/li>\n<li>Er kann blau und rot nicht mehr vertauschen.<\/li>\n<li>Er kann ein Viereck ohne eingezeichnetes Kreuz und ein Viereck mit eingezeichnetem Kreuz nicht mehr vertauschen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Helge ist kein Vitusymmetriker mehr!<br \/>\n<\/b><b>Ich hoffe, dass er auch kein Legastheniker mehr ist!<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Schnell wurde deutlich, dass mehr Frauen als M\u00e4nner \u00fcber diese vorher unbekannte F\u00e4higkeit verf\u00fcgen als M\u00e4nner und dass sie besonders in Pflege- und Heilberufen anzutreffen sind. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Frauen habe ich meist an ihrer Kleidung erkannt. Sie bevorzugen blau und schwarz. Die Frage, ob die derzeitige Kleidungsfarbe ihre Lieblingsfarbe sei, war immer ein guter Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch. Manchmal habe ich geh\u00f6rt \u201cendlich versteht mich einer\u201d.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich gehe davon aus, dass ich im Laufe der Jahre mit mehr als 100 Personen Gespr\u00e4che f\u00fchren und Tests durchf\u00fchren durfte. Die m\u00e4nnlichen Vitusymmetriker, die ich gesprochen habe, waren meist Jugendliche.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Lauf der Zeit habe ich gelernt, dass ca 5-8 % aller Frauen Vitusymmetriker sind. Aber es gibt nur 2-3 % Legasthenikerinnen. Bei den M\u00e4nnern ist es umgekehrt. Beide Veranlagungen treten bei einer erwachsenen Person m\u00f6glicherweise nicht gleichzeitig auf.<\/span><\/p>\n<p><b>Anhang<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vitusymmetrische F\u00e4higkeiten m\u00fcssen f\u00fcr unsere fr\u00fchen Vorfahren lebenswichtig gewesen sein.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Einige F\u00e4higkeiten werden hier zusammengefasst. Die Feststellungen sind das Ergebnis der Befragung von etwa 600, meist weiblichen, Vitusymmetrikern.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Sehen vor dem geistigen Auge<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Einen kleinen Gegenstand vergr\u00f6ssern, ob nah oder fern (geht meist mit einem Auge besser).<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ein unscharfes Bild scharf einstellen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ein nahes Bild und ein fernes Bild gleichzeitig scharf sehen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Einen beobachteten Gegenstand in der Farbe ver\u00e4ndern, zur besseren Kontrastbildung.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Restlichtverst\u00e4rkung bei Nacht.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Einen grauen Gegenstand im Dunkeln farbig machen (geht meist mit einem Auge besser). Blau geht meist am leichtesten<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">H\u00f6ren vor dem geistigen Ohr<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zwei oder mehrere Gespr\u00e4che \/ Ger\u00e4usche gleichzeitig wahrnehmen und einordnen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Restton verst\u00e4rken.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Grosse Lautst\u00e4rke abschw\u00e4chen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Es sind zwei Entdeckungen gelungen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Eine neue Definition der Legasthenie und<\/li>\n<li>die Entdeckung der Vitusymmetrie,\u00a0der Geschwistereigenschaft der Legasthenie !<\/li>\n<li><b>Legasthenie<\/b><b> ist unbewusstes, zuf\u00e4lliges, symmetrisches Denken.<br \/>\n<\/b>Beim Schreiben und Lesen.<\/li>\n<li><b>Vitusymmetrie<\/b><b> ist bewusstes, planbares \/ geplantes, symmetrisches Denken.<\/b><br \/>\nVor dem geistigen Auge, auch beim Schreiben und Lesen.<br \/>\nVitusymmetrie ist der Gegenpart zur Legasthenie.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Schlussbemerkung<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Arbeit ist eine Zusammenfassung. Weitergehende Informationen \u00fcber \u00a0\u201cLegasthenie und Vituysymmetrie\u201d sind bei den Autoren.<\/span><\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">BASF TV, <\/span><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B8ID8CD-SdeDNF9tNnBhYmNKQzg\/view?usp=sharing\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B8ID8CD-SdeDNF9tNnBhYmNKQzg\/view?<\/span><\/a><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/0B8ID8CD-SdeDNF9tNnBhYmNKQzg\/view?usp=sharing\"><span style=\"font-weight: 400;\">usp=sharing<br \/>\n<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">Im Rhein-Neckar-Kabelfernsehen,\u00a001.03.99 &#8211; 07.03.99, also eine Woche<\/span>\u00a0lang, sich jeden Tag wiederholend, ca. 4 min Laufzeit, \u00fcber die Arbeiten der\u00a0beiden Autoren \u00fcber Legasthenie. Diigitalisierte DVD freigegen, am 07.03.16, d<span style=\"font-weight: 400;\">urch <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Franziska Nitsche, Global Employee Communications &#8211; Channel<\/span>\u00a0Management. BASF SE, ZOA\/CC &#8211; C100, 67056 Ludwigshafen am Rhein<\/li>\n<li>Dennison, Paul u. Gail; Das Handbuch der EDU-Kinesthetik; Verl. f. Angewandte\u00a0Kinesiologie, Freiburg, 1987<\/li>\n<li>Dumont, J. J. ; Die Legasthenie: Theorie, Diagnostik und Behandlung; Bericht<span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Fachkongre\u00df Bundesverband Legasthenie, 1990, 22<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Dyckman, Jan; Das Magische Puzzle; Verl. Bastei \/ L\u00fcbbe; Bergisch-Gladbach,<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a01994; Original: Hidden Dimensions, Harmony Books, New York, 1994<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Galaburda, Albert, M.; Legasthenie \u2013 Einblick in biologische Interaktionen;\u00a0<\/span>Fachkongress des Bundesverbandes Legastenie, Hannover, 1986, 17-26\u00a0(\u00dcbersetzung aus dem Englischen Edith Klasen)<\/li>\n<li>Goldschmidt, Annemarie; Alles klar mit Kinesiologie; VAK Verl. f. Angewandte\u00a0Kinesiologie, Freiburg, 1997<\/li>\n<li>Herculano-Houzel, Suzana; The Human Advantage; The MIT Press; Cambridge;\u00a0Massachusetts; USA; 2016<\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">J\u00fcttner, Irmtraud; Institut f. Deutsche Sprache, Mannheim, R 5,6, im November<\/span>\u00a02000Kappers, E. Jan; Initielle Dyslexie und Hemisph\u00e4renspezialisierung; Bericht\u00a0Fachkongre\u00df des Bundesverbandes Legasthenie, Hannover, 1988, 13-26<\/li>\n<li>K\u00f6nig, Helge; Silbenlesen; Patentanmeldung, 07.04.2015 DE 10 2015 004 499 A1 2016.10.13<\/li>\n<li>K\u00f6nig, Ulrich u. K\u00f6nig, Helge; Verfahren zur Behandlung von Lese- und\u00a0Rechtschreibschwierigkeiten bei Kindern; Patentanmeldung 10.05.1991,\u00a0Offenlegung 12.11.1991, DE 41 15237 A1<\/li>\n<li>K\u00f6nig, Ulrich u. K\u00f6nig, Helge; Markierlesen, ein Verfahren zur Erleichterung des Lesenlernens, Patentanmeldung 31.01.1996, Offenlegung 07.08.1997,\u00a0DE 196 03 381 A 1<\/li>\n<li>K\u00f6nig, Ulrich; Fr\u00fcherkennung Legasthenie; Home page;\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/ulrichkoeniglu.de\/?tag=legasthenie<\/span><\/li>\n<li>Parker, Leila; Das Praxisbuch der Kinesiologie; Wilhelm Goldmann Verl.,\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\"> \u00a0M\u00fcnchen, 1996<\/span><\/li>\n<li>Pfeiffer, H.; Oh Cello voll Echo, Palindromische Gedichte, Frankfurt am Main,\u00a0Insel Verl., 1992<\/li>\n<li>Sakellarakis, Jannis A.; ( \u0393\u03b9\u03ac\u03bd\u03bd\u03b7\u03c2 \u0391. \u03a3\u03b1\u03ba\u03b5\u03bb\u03bb\u03b1\u03c1\u03ac\u03ba\u03b7\u03c2); Heraklion;\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\"> \u00a0Museumsf\u00fchrer; Ekdotike Verl.; Athen, 1994, 21<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> u. 33<\/span><\/li>\n<li>Schulte-K\u00f6rne, Gerd; Legasthenie, S.13; Herausgeber Schulte-K\u00f6rne u.\u00a0Bundesverband Legasthenie, Verl. Dieter Winkler, Bochum, 2002<\/li>\n<li>Schulte-K\u00f6rne, Gerd; Elternratgeber Legasthenie; Knaur Ratgeber Verlage,\u00a0M\u00fcnchen, 2004<\/li>\n<li>Schweizer, Renate; Wittmann, Axel; Frahm, Jens; Neuroanatomy, 19.05.2014<\/li>\n<li>Tetzlaff, Ingeborg; Griechische Vasenbilder; DuMont Verlag, K\u00f6ln, 1980, 22<\/li>\n<li>Velhagen, Karl; Broschmann, Tafeln zur Pr\u00fcfug des Farbsinnes, Dieter <span style=\"font-weight: 400;\">Georg\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Thieme Verlag, Stuttgart, 28. Auflage, 1989<\/span><\/li>\n<li>Wagner, Hermann; Maassbestimmungen des grossen Gehirns; Verl. Georg H.\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">Wiegand, Cassel &amp; G\u00f6ttingen, 1864 (Dissertation, G\u00f6ttingen, 1864)<\/span><\/li>\n<li>Wagner, Rudolf; Vorstudien zu einer wissenschaftlichen Morphologie und<span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Physiologie des menschlichen Gehirns als Seelenorgan; G\u00f6ttingen, Dieterich\u2019sche\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Verlagsbuchhandlung, G\u00f6ttingen, I 1860, II 1862.<\/span><\/li>\n<li>Witelson, Sandra F; Kigar, Debra L.; Harvey, Thomas; The exceptional brain of\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">Albert Einstein; The Lancet, 1999, 353, 2149-2153<\/span><\/li>\n<li>Zdenek, Marilee; Die Entdeckung des rechten Gehirns; Synchron Verl., Berlin,\u00a0<span style=\"font-weight: 400;\">1988<\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine physikalische Definition der Legastenie und die Entdeckung der Vitusymetrie, die Geschwistereigenschaft der Legastenie Ulrich K\u00f6nig und Helge K\u00f6nig Zusammenfassung Mit 6 Jahren beschrieb Helge seine Probleme beim Schreiben und Lesen so: Er zeichnete seinen Namen bildlich und spiegelbildlich nebeneinander, &hellip; <a href=\"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/?p=260\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[17,14,19,18],"class_list":["post-260","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-dyslexia","tag-legasthenie","tag-vitusymmetrie","tag-vitusymmetry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=260"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/260\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":329,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/260\/revisions\/329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ulrichkoeniglu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}